Konzeption Chipkartecongenio
Kunde: Fiducia & GAD IT AG (ehemals Fiducia AG) / Xenium AG
Zeitraum: 10/2008 bis 11/2010
Aufgaben: Konzeption, Spezifikation
Technologien: Chipkarte, IMS, Kryptographie, DB2, XML, POS, EMV, PVN, AID, SECCOS

In diesem Projekt ging es um die fachliche und DV-technische Konzeption im Bereich SB-Karte, u.a. für eine Client/Server Berater-Anwendung in Java. Diese erfolgte in Abstimmung mit Produktmanagement, Architektur und Entwicklung.

Besondere Herausforderungen waren u.a. HBCI und die neue PIN-Selbstwahl für Debitkarten.

Nur ein Beispiel:

Anders als beim alten Verfahren, bei dem die PIN nicht selbst gewählt wird, sondern ein berechneter Wert aus den Kartendaten ist, wird bei der PIN-Selbstwahl die PIN an drei Stellen vorgehalten und muss somit überall aktuell gehalten werden:
  1. Auf dem Chip der Karte
  2. Im Rechenzentrum der Bank
  3. Bei der Ersatz-Authorisierungsstelle (Kartendienstleister)
Durch die üblichen Ablauffristen von Chipkarten und der dadurch notwendigen Ausgabe von sogenannten Folgekarten entstehen sehr komplexe Abläufe für die einzelnen Geschäftsvorfälle ("PIN prüfen", "PIN ändern" usw.), vor allem, weil die Folgekarten zwar "PIN-leer" produziert werden, aber trotzdem mit der PIN der Vorgängerkarte nutzbar sein sollen.

Die congenio erstellte die technischen Konzepte, um dies zu ermöglichen.

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